Immuno-Pharmakologie und Interaktomik

Die Gruppe Immuno-Pharmacology and Interactomics (Immuno-Pharmakologie und Interaktomik) beschäftigt sich mit den Mechanismen, die zu einer Fehlregulation der zellulären Signaltransduktion führen, sowie mit deren Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit. 

Tätigkeiten

Eine veränderte zelluläre Signaltransduktion und die Fehlregulation des Immunsystems sind kennzeichnend für die meisten Autoimmun-, entzündlichen und chronischen Viruserkrankungen. Die Expression, Signaltransduktion und Aktivität von Chemokinen und IFN sind bei diesen Krankheitsbildern oft verändert, doch die dabei wirksamen molekularen Mechanismen und die Feinregulation werden noch nicht vollständig verstanden. Die meisten Viren haben in ihrer Evolution Strategien entwickelt, um diese Signaltransduktoren und zellulären Effektoren zu kapern, zu umgehen oder zu ködern, damit sie die Replikation der Viren begünstigen und/oder die Immunität schwächen bzw. damit die Viren ihr entkommen. 

Das Interesse unserer Forschung verläuft in zwei Achsen: 

  • Grundlagenforschung, um neue Einblicke in die komplexen strukturellen und zellulären Mechanismen zu gewinnen, die zu einer veränderten zellulären Signaltransduktion und Zelltransformation führen. 
  • Translationale Forschung mit dem Ziel, neue Werkzeuge und therapeutische Ansätze zu entwickeln, um diese Prozesse und die Virenreplikation zu stören oder sie zu modulieren. 
Andy
Chevigne

Projekte und klinische Versuche

Einige Forschungsprojekte der Gruppe: 

Ausgewählte Teammitglieder

  • Hugo
    Bonnemain-Pascual
  • Andy
    Chevigne
    Ph.D.
    Group leader
  • Martyna
    Szpakowska
    M.S., Ph.D.
  • Tomasz
    Uchanski
    Ph.D.
    Postdoctoral Fellow
  • May
    Wantz
    Ph.D.
    Postdoctoral Fellow

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

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