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Prioritäre Krankheitsgebiete des LIH

Die LIH-Forschungsexpertise erstreckt sich über ein breites Spektrum von Krankheitsbereichen, um konkrete präventive, diagnostische und therapeutische Lösungen zu bieten, die in der heutigen Welt am ehesten anwendbar sind, und zwar in einem „bed-to-bench-to-bed“ Ansatz.

Ziel des LIH ist es, Forschung zu betreiben, die über die Grenzen der klassischen Krankheitsdefinition hinausgeht. Das Immunsystem mit seinem komplexen regulatorischen Netzwerk gilt als wichtiger Faktor bei der Krankheitsentstehung, sei es durch Überaktivierung (wie bei Autoimmunerkrankungen) oder durch eine Störung der Aktivierungsprozesse (wie bei Krebs). Dementsprechend sollten immunbedingte Krankheiten und Krebs gemeinsame Wirkmechanismen miteinander und mit ihren jeweiligen Begleiterkrankungen teilen. Darüber hinaus waren immunologische Forschungsaspekte bisher ein relativ starker gemeinsamer Nenner in den Aktivitäten des LIH. Schließlich sind Immunerkrankungen und Krebs in hohem Maße personalisiert und unterliegen umweltbedingten Herausforderungen. Zusammengenommen haben diese Argumente zu den folgenden Themen geführt, die in den künftigen Forschungsschwerpunkt des LIH aufgenommen werden sollen: 

Krebs

Krebs ist eine vorrangige Krankheit für das LIH, und die Forschungsanstrengungen erstrecken sich auf alle ihre Facetten, wobei die Präzisionsonkologie im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht. 

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Immunologische Störungen 

Aufbauend auf der laufenden Arbeit in der Allergieforschung untersucht das LIH das frühe Auftreten, die Auswirkungen von Umweltfaktoren und die Veranlagung für Erkrankungen mit starker immunologischer Komponente, um diese Vorgänge zu verstehen.

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